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Citrix XenClient

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Die Virtualisierung von im Rechenzentrum gehosteten Desktop-Betriebssystemen (Virtual Desktop Infrastructure, VDI) hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem wichtigen Thema entwickelt.

Citrix XenClient 2.0: Die neue Generation der Desktop-Virtualisierung

Zu Beginn der Konzeption von VDI wurde lediglich Windows XP statt Windows 2003 Server virtualisiert und dem Endbenutzer als Arbeitsplatz über das Netzwerk zugewiesen. Die Virtualisierung von Desktop-Betriebssystemen wie Windows XP oder Vista gleicht im Ansatz einer traditionellen SBC-Lösung (Server-Based Computing) mit Terminalservices, bringt aber einige wesentliche Unterschiede mit sich. Einer der wichtigsten Aspekte für den Endbenutzer ist der Zugriff auf ein vom heimischen Arbeitsplatz bekanntes Betriebssystem – und je nach Bereitstellungsart auch Zugriff auf einen ihm vertrauten individuellen Desktop.

Citrix Xendesktop

Ein auf dem Laptop oder Laptop gehosteter virtueller Desktop bietet das Potenzial für deutliche Kosteneinsparungen und Verbesserungen der IT-Verwaltbarkeit. Möglich wird dies durch die Zusammenfassung einer großen Zahl unterstützter Endpunkte auf einer zentralen Serviceplattform. Der Einsatz von „Citrix XenClient“ vereinfacht die Bereitstellung von virtuellen Desktops auf Laptops. Eine regelmäßige Netzwerkverbindung wird nicht benötigt.

Setzen Sie XenClient 2.0 richtig ein!

Fragen Sie nach: XenClient - Einsatzmöglichkeiten der Virtualisierung für Endgeräte

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  • Troubleshooting / Lösungsansätze für allgemeine Aufgaben, Tuningmethoden Administrationshilfen
  • Erweiterte Administration von XenClient, Anbindung externer Devices Logfiles, Protokolldateien, Status-Report
  • Checkliste für den Administrator
  • Logfiles, Protokolldateien
  • Checkliste für den Administrator

Microsoft Terminal Server und Citrix MetaFrame
Buchcover
Herausgeber und Autor:
Wolfgang Ruttscheidt
3 Ordner DIN A5, ca. 4000 Seiten, CD-ROM mit Trial-Versionen aktueller Thin Client Computing-Software

Zuletzt aktualisiert am 12.11.2012
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